e-Health in Online-Medien

Wednesday, January 26, 2005

Salzburger Nachrichten

Wir möchten nochmal auf das dubiose verschwinden der Gesundheitssparte der Salzburger Nachrichten hinweisen!
Wie schon in der Präsentation erwähnt, waren die Salzburger Nachrichten mit ihrem Gesundheitsteil unser Favorit bei den Tageszeitungen. Leider mußten wir einen Tag vor der Präsentation feststellen, dass diese besagte Seite bzw. Service heraugenommen wurde.

Falls dieses Angebot wieder einmal in die HP genommen wird, kann ich euch nur empfehlen mal
da reinzuschauen!!
www.salzburg.com - genauere Anweisungen findet ihr weiter unten im Blog.

mfg

Nachtrag zu unserer Präsentation!

Herausgeber von www.medknowledge.de:

Medknowledge.de
Rudolf-Harbig-Harbig Weg 68
48149 Münster

Redaktion:
Dr. med. Fevzi Koc (verantwortlich)
Marion Schnieders

Technik:
Markus Steinhauer


lg
karin

Monday, January 17, 2005

E-Europe for E-Health 2004

Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Rahmen des Aktionsplanes E-Europe zum zweiten Mal den E-Europe Award for E-Health verliehen.

Gesucht wurden bereits in Verwendung stehende EDV-Anwendungen, die nachweisbare Verbesserungen in der Versorgungsqualität und dem Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen sowie ökonomische Vorteile bringen.

Die diesjährigen Hauptpreise gingen an:
  • Health on Net Foundation, Schweiz
  • www.sundhek.dk, Dänemark
  • Diabcarnet, Frankreich


Bei den Finalisten der 3 Kategorien (Theme 1: eHealth Information tools and services for citizens, Theme 2: eHealth administrative support tools and services for citizens, Theme 3: eHealth homecare and telemedicine tools and services for citizens) waren auch zwei österreichische Portale vertreten:

www.news.at

Auch hier gibt es keine direkte Rubrik die man mit eHealth in Verbindung bringen könnte.

Natürlich findet man unter WOMANS WORLD fast ausschließlich Tipps und Tricks zu den Themen Abnehmen und Fitness, Schönheitstricks und Wellness.

Ein herausragendes Beispiel:
Unter dem Motto „Sucht nacht Schönheit“ ließ sich eine Wienerin ihren Po neu modellieren (mit Fotos)!!!

Ansonsten auch keine aufregendes Repertoire zum Thema eHealth.

Wenn ihr euch selbst überzeugen wollt: www.news.at

lg
karin

Sunday, January 09, 2005

Ganz Aktuell!

Nach dem schrecklichen Tsunami Unglück in Asien findet man natürlich vermehrt aktuelle Hilfsangebote im Netz. Der wichtigste Link: http://hilfe.5uper.net/index.php/Hauptseite
Eine PlattformPlattform zur Suche von vermissten ÖsterreicherInnen. (http://en.wikipedia.org/wiki/2004_Indian_Ocean_earthquake).
Hier kann man Fotos und Daten von vermissten Personen posten!
Vielleicht haben die zurück kommenden Reisenden aus den betroffenen Gebieten Ihre vermisste/n Verwandte/n oder Freund/e gesehen.
Auf http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=260157&channel=1 findet man sogenannte Tsunami Blogs:Tsunami-Blogs: Infos aus erster Hand-Unverblümtes Bild der lokalen Auswirkungen der Flutkatastrophe - Infoquelle und Medium zur Koordination der Hilfe.Bei der Berichterstattung erwiesen sich Weblogs aus der Krisenregion als schnellste Informationsquelle, zudem helfen sie bei der Koordination von Hilfsmaßnahmen.Die Fotos und Berichte der Weblogger liefern persönliche Eindrücke direkt aus den verwüsteten Tsunami-Gebieten.Im Unterschied zu den professionellen Reportern vor Ort, die von einem Einsatz zum nächsten pendeln, sind die Blogger emotional betroffen, dies geben auch die Schilderungen wieder."Die Beben-Blogs geben uns ein unverblümtes Bild der lokalen Auswirkungen der Flutkatastrophe, das können herkömmliche Medien nicht liefern," so Xeni Jardin von BoingBoing.net.Zudem bemerken die Menschen nun, dass sie aktiv etwas beitragen können.So haben verschiedene Blogger von Worldchanging.com sowie aus dem südasiatischen Raum Tsunamihelp.blogspot.com aus dem Boden gestampft, wo Betroffenen umfangreich Hilfe angeboten wird.Unter Sumankumar.com finden sich Bilder der Verwüstung aus Chennai, Indien. Sumankumar.com


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Tuesday, January 04, 2005

AK Test: Gesundheitsratgeber im Web (vom 28.2.2002)

Ein Drittel der überprüften Gesundheitsportale ist unbrauchbar oder sogar unseriös, und ebenso viele sind so "recht und schlecht". Bei akuten gesundheitlichen Problemen soll jedenfalls ein realer Arzt aufgesucht werden, rät die AK. Insgesamt hat die AK 13 seriös wirkende Gesundheitsportale untersucht.
Rund 10 Prozent der Internetsurfer nutzen regelmäßig medizinische Websites, am häufigsten Personen mit chronischen Erkrankungen oder mit Krankheiten, die mit einem "Tabu" behaftet sind. Aber die AK warnt: Gesundheitsaufklärung und –förderung aus dem Netz ist nicht ohne Risiken.

Deutliche QualitätsunterschiedeDas Ergebnis des AK Tests ist ernüchternd: Nur drei der 13 untersuchten Gesundheitsportale sind wirklich gut. Von einem Drittel der Seiten sollten Konsumenten besser die Finger lassen.Die Testsieger sind:www.netdoctor.at,www.surfmed.at undwww.medwell24.at.

Tipps der AK Konsumentenschützer+ Suchen Sie bei akuten medizinischen Problemen immer einen Arzt auf.+ Nehmen Sie Infos nicht ernst, wenn nicht klar ist, wer hinter einer Seite steht, keine Kontaktmöglichkeit oder nur eine allgemeine E-Mail-Adresse geboten wird. Seriöse Anbieter geben auch an, wer die Gesundheitshinweise verfasst hat. + Über Suchmaschinen können Sie versuchen, über den Anbieter oder den Verfasser einer Gesundheitsinformation mehr zu erfahren.+ Im Netz gibt es keinen ausreichenden Datenschutz. Übermitteln Sie daher nicht leichtfertig Gesundheitsdaten übers Netz oder per E-Mail. Auch eine Registrierung ist für das Abrufen von Gesundheitsinformationen grundsätzlich nicht notwendig.+ Finger weg von kostenpflichtigen Angeboten.+ Vorsicht beim Anbieten von Ferndiagnosen und individueller E-Mail-Beratung. Beides ist in Österreich und Deutschland verboten.+ Sind in Gesundheitsinfos Hinweise auf ein bestimmtes Produkt enthalten, sollten die Alarmglocken läuten. Es gibt immer mehrere wirksame Mittel und Wege, um eine Gesundheitsstörung zu behandeln.

Zur Untersuchung
Die AK hat 13 seriös wirkende Gesundheitsportale überprüft. Die Bewertung erfolgte nach zwei Kriterien – das Portal wurde anhand verschiedener verbraucher- und nutzungsrelevanter Kriterien beurteilt, anderseits wurde die Auffindbarkeit, Qualität und Vollständigkeit der Informationen zu drei ausgewählten Krankheiten analysiert und somit der individuelle Usernutzen verglichen.

http://www.arbeiterkammer.at/www-579-IP-4920.html

lg
karin

GESUNDHEIT - „Das Magazin für Lebensqualität“ (www.gesundheit.co.a)

GESUNDHEIT ist Österreichs größtes Gesundheitsmagazin. Monatlich werden die neuesten Trends und Forschungen in Gesundheit und Medizin, Fitness und Wellness, Ernährung und Schöhnheit veröffentlicht.

Habe einen interessanten (jedoch schon ein bischen veralteten: aus dem Heft 02/2001, aber noch immer aktuellen) Artikel zum Thema gefunden:

e-Health: Medizin im Internet

Das World Wide Web boomt - auch und gerade in der Medizin. Forschten 1998 "erst" 17 Millionen US-Amerikaner gezielt nach Gesundheitsinformationen in den Gefilden des weltweiten Netzes, so waren es Mitte 2000 bereits geschätzte 30 Millionen. Heute dürfte auch diese Zahl längst überholt sein. Dem steilen Steigflug der Nachfrage entspricht ein explosionsartiges Wachstum an einschlägigem Inhalt: Im Oktober des Vorjahres "standen" geschätzte 100.000 gesundheitsbezogene Sites im Web, täglich kommen rund 100 neue dazu.

Einfacher und billiger
Ein anderes mögliches Szenario: Statt stundenlang in Wartezimmern kostbare Zeit zu vergeuden, könnten Patienten künftig bequem daheim bei Musik und Tee warten, bis der Arzt, den Sie online um einen Termin gebeten haben, sie via Bildschirm untersucht. Mittels hochauflösender Web-Kameras und Internettelephonie könnte dieser nicht nur die Anamnese erheben, sondern dem Patienten sogar auch in den Rachen schauen. Alles, was dafür noch nötig ist, sind deutlich erhöhte Übertragungsraten - also ein "schnelleres" Netz - und eine Änderung des Ärztegesetzes, das bisher Ferndiagnosen verbietet.

Hinzu kommt die Möglichkeit, den oft komplizierten Verwaltungsapparat zu vereinfachen und damit auch günstiger zu gestalten: Die Online-Krankenkassenabrechnung soll in Österreich bis Ende 2002 flächendeckend eingeführt werden. Mit dem Aufbau des Profi-Informationssystems DAME betreibt die Wiener Ärztekammer jetzt schon die Vernetzung ihrer Mitglieder - selbstverständlich verschlüsselt und mit "Firewalls" gesichert.Schon bald könnte auf diese Weise etwa Ihr Hausarzt die Überweisung zum Facharzt oder Hospital nicht nur schreiben, sondern gleich online gemeinsam mit allen relevanten Befunden übersenden. Ähnlich könnte er eine chefärztliche Bewilligung einholen, das Rezept direkt an die Apotheke mailen und womöglich sogar deren Bestände durchforsten, um festzustellen, ob das gewünschte Medikament gerade lagernd ist. Bestellungen für die ärztliche Hausapotheke können heute schon billiger als auf dem traditionellen Weg online aufgegeben werden, und das mit 24-Stunden-Liefergarantie (z. B. www.mymed.cc).

Unerwünschte NebenwirkungenTrotz aller Vorteile ist das Internet nicht frei von unerwünschten Nebenwirkungen. Hinter scheinbar seriöser Information können sich oft einseitige wirtschaftliche Interessen verbergen. Ob einer der angepriesenen "Cyber-Docs" tatsächlich ein praktizierender Arzt ist, lässt sich bis zur Einführung zuverlässiger Cyber-Zertifikate für den Laien kaum feststellen. Und wer gar Medikamente online kauft, kann Opfer skrupelloser Betrüger werden. Daher gilt für alle www-user, ihren kritischen Verstand stets "online" zu lassen und beim kleinsten Zweifel lieber ein, zwei weitere Seiten mit der gleichen Frage anzusteuern. Dies insbesondere dann, wenn die gebotene Information gleich auch mit einem Einkaufsangebot verbunden ist."Gütesiegel" geplantAbhilfe soll ab Ende 2001 das von der EU unterstützte Projekt medCERTAIN bieten (siehe www.medcertain.org/). Das Kürzel steht für "Certification and Rating of Trustful and Assessed Health Information on the Net". In seiner ersten Stufe wird es, so der Cybermed-Spezialist Gunther Eysenbach, "ein sorgfältig verliehenes Transparenzsiegel sein". Naturgemäß bietet es keine Garantie für die Richtigkeit jedes Satzes, wohl aber dafür, dass ein seriöser Anbieter mit qualifizierten Autoren und offen ausgewiesenen Finanziers dahinter steht.

http://www.gesundheit.co.at/index.cfm/id/699

cu
karin

Sunday, December 26, 2004

Hilfsangebote im Netz

Abgesehen von den vielen Gesundheitsseiten gibt es noch verschiedene andere Hilfsangebote im Netz.
Unter http://www.praevention.at vom Institut Sucht Prävention Pro Mente OOE findet man einzelne Adressen für Beratungsstellen in den Bezirken Oberösterreichs, außerdem eine Reihe von Informationen zum Thema Sucht und verschiedene Projekte.
Unter http://www.hilferuf.de findet man Hilfe zu den Themen Liebe, Partnerschaft, Familie, Beruf, etc. Außerdem eine Reihe von Telefonnummern zur Telefonseelsorge für Erwachsene und Kinder.
Eine andere Seite ist http://www.finanzen-in-not.de Da findet man Hilfe bei Geldproblemen aller Art. Infos über Kredite, Banken und Versicherungswesen.
Gerade jetzt werden diverse Seiten mehr benötigt als sonst. Für viele Menschen ist Weihnachten kein Fest der Liebe, sondern aufgrund verschiedener privater Schicksale schwer zu meistern.
Hilfe findet man auf Seiten wie http://www.seelsorge.net/, http://www.kriseninterventionszentrum.at/ oder http://www.kummernetz.de/

CU

Sunday, December 19, 2004

Qualitativ hochwertige Seiten

Die Ärztekammer hat eine Info herausgegeben über gängigen medizinische Portale im Netz.
medicine worldwide Patienten kompetent informieren - das hat sich das Team von medicine worldwide zum Ziel gesetzt. Hier werden Erkrankungen allgemein verständlich erklärt, Tipps zur gesunden Lebensführung gegeben und Themen wie Medizintechniken, Pharmakologie und Sexualität erläutert. Individuelle Fragen können Sie in ärztlich betreuten Diskussionsforen stellen
Netdoktor Über 50 Ärzte, Fachärzte und Experten bieten auf diesem Gesundheitsportal Entscheidungshilfen und Vergleichsmöglichkeiten von Leistungen im Gesundheitswesen. Hier beantworten Mediziner Fragen, vermitteln Fachwissen in verständlicher Sprache und informieren über Neuigkeiten aus der Medizin.
yavivo und LIFELINE Ob zu Naturheilverfahren wie der chinesischen Akupunktur oder Ernährungstipps fürs Baby: Fundierte Informationen rund um die Themen Medizin, Gesundheit und Wellness erhalten Gesundheitsbewusste auf der gemeinsamen Plattform von yavivo und LIFELINE.
Diabetes-Portal D' Gate Diabetes - die Diagnose ist meist ein Schock. Betroffenen und Angehörigen kann ein Blick auf D´GATE helfen, das Diabetes-Portal des Deutschen Diabetiker Bundes e.V. (DDB).
Diabetes-Portal Diabetes Deutschland Informationssystem zum Diabetes mellitus des Deutschen Diabetes Zentrums, Düsseldorf.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung"Gib Aids keine Chance", Sie stoßen auf Kampagnen wie "loveline", Sexualaufklärung für Jugendliche, oder informieren sich über Strategien zur Suchtprävention. DIMDI - Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information Befragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder die DIMDI-Datenbanken: Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), eine wissenschaftliche Einrichtung des Bundesministeriums für Gesundheit, hat u.a. den Auftrag, Informationen aus dem gesamten Gebiet der Biowissenschaften über Datenbanken zugänglich zu machen. Das Webangebot enthält rund 100 Infosysteme zu Arzneimitteln, Medizinprodukten, Klassifikationen und zur Bewertung medizinischer Verfahren und Technologien. Diese können Laien wie Spezialisten - größtenteils kostenpflichtig - für ihre Recherche nutzen.
Hörtest im InternetDie Leistungsfähigkeit ihres Gehörs können Internet-Surfer jetzt auch online testen. Beim Forum Besser Hören werden Töne eingespielt, wie sie auch beim Hörgeräte-Akustiker oder HNO-Arzt eingesetzt werden.
Deutsches Medizin Forum Vom Ärzte- oder Krankenhausverzeichnis über aktuelle Meldungen rund um Medizin und Gesundheit bis zur Literatursuche in Fachdatenbanken
Patienten-Information.de Hier finden Sie verlässliche Informationen zu Erkrankungen, deren Behandlung und zu Unterstützungsangeboten; darüber hinaus auch Adressen von Fachgesellschaften und Selbsthilfegruppen.
Qualimedic Datenbanken ermöglichen Ihnen die gezielte Suche nach Kliniken und Ärzten.
Gesundheitsangebote für sozial BenachteiligteBestandsaufnahme von Projekten und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten in der Bundesrepublik Deutschland.

Friday, December 10, 2004

europa.eu.int

E-Health Europe

Eine Informationsgesellschaft für EuropaDie GD Gesundheit und Verbraucherschutz arbeitet bei der Durchführung gesundheitsbezogener Aktionen gemäß der von der Kommission 1999 eingeleiteten eEurope-Initiative eng mit der GD Informationsgesellschaft zusammen.

Der Aktionsplan eEurope wurde von der Kommission am 14. Juni 2000 verabschiedet und vom Europäischen Rat in Feira, Portugal, am 19. und 20. Juni 2000 gebilligt.

Dabei wurden folgende im Kapitel „Gesundheitsversorgung online“ aufgeführte Aktionen festgelegt:

- Gewährleistung, dass Anbieter von Diensten der Gesundheitsfürsorge erster und zweiter Stufe Infrastruktur für die Telematik im Gesundheitswesen aufbauen, einschließlich regionaler Netze.
- Sammlung und Verbreitung vorbildlicher Verfahren bei elektronisch gestützten Diensten der Gesundheitsfürsorge in Europa und Festlegung von Kriterien für den Leistungsvergleich.
- Festlegung von Qualitätskriterien für gesundheitsbezogene Web-Standorte.
- Einführung gesundheitsbezogener Technologie und von Netzen zur Beurteilung von Daten.
- Veröffentlichung einer Mitteilung zum Thema „Rechtsfragen der Gesundheitsfürsorge über das Netz“.


Die GD Informationsgesellschaft veröffentlicht auf den eEurope-Seiten ihrer Europa-Website regelmäßig Aktualisierungen des Stands der Arbeiten.
Der Aktionsplan eEurope wurde vom Europäischen Rat in Sevilla (Spanien) am 21. und 22. Juni 2002 gebilligt.
Dabei wurde die Zielvorgabe gemacht, dass Europa bis 2005 über moderne öffentliche Onlinedienste verfügen sollte.
Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen zählt auch die Förderung von eGesundheitsdiensten.


Spezielle Pläne bestehen für:
- Elektronische Geundheitspässe
- Gesundheitsinformationsnetze
- Online-Gesundheitsdienste
- Telematik im Gesundheitswesen
- Maßnahemen im Rahmen des Forschungsprogrammes


ad Gesundheitsinformationsnetze:
Bis Ende 2005 sollten die Mitgliedstaaten Gesundheitsinformationsnetze, gegebenenfalls mit Breitbandverbindungen, zwischen allen Fürsorgepunkten (Krankenhäuser, Laboratorien und Wohnungen) entwickeln. Parallel dazu beabsichtigt die Kommission, europaweite Informationsnetze mit Daten zur Volksgesundheit einzurichten und auf europäischer Ebene Maßnahmen für eine rasche Reaktion auf Gesundheitsgefahren zu koordinieren.

ad Online-Gesundheitsdienste:
Bis Ende 2005 werden die Kommission und die Mitgliedstaaten dafür sorgen, dass die Bürger Zugang zu Online-Gesundheitsdiensten erhalten (z. B. Informationen über gesunde Lebensweise und Vorsorgemaßnahmen, elektronische Gesundheitsdaten, Teleberatung, Kostenerstattungsanträge). Einige der Gesundheitsdienste und der damit in Verbindung stehenden Vorbeugungsdienste (z. B. Online-Informationen über Luft- und Wasserqualität) könnten über das eTEN-Programm europaweit ausgebaut werden. Die Kommission wird die Maßnahmen der Mitgliedstaaten überwachen, um Gesundheitsinformationen den Bürgern so zugänglich wie nur möglich zu machen, und Initiativen zur Umsetzung von Qualitätskriterien für Websites ergreifen.


http://europa.eu.int/comm/health/ph_information/e_health/e_health_de.htm

lg
karin

www.medknowledge.de

www.medknowledge.de ist ein Suchkatalog für Medizin.

Hier findet man Informationen zu allen Fachgebieten der Medizin - Allgemeinmedizin, Flugmedizin, Hämatologie, Labormedizin, etc.

Diese Site bietet unter anderem einen Online-Austausch für Ärzte in der Form von einem "Forum für Fachkreise".

Weitere Schwerpunkte für Ärzte:
- Online-Fortbildung
- Qualitäts- und Disease-Management
- Krankenhaus und Internet
- Praxis-EDV-Homepage
- Medizintechnik
- Zweitmeinung, etc.

Unter Recherche findet man:
- Datenbanken für Medizin
- Evidenzbasierte Medizin
- medizinische Suchmaschinen
- E-Journale und Nachschlagewerke
- Forschung - neue Themen, etc.

Weiteres:
- Telemedizin
- Pharmaseiten und Pharmaunternehmen
- Medizinstudium
- Jobs
- Ausland
- Medizinrecht,etc.

Für Patienten gibt es einen eigenen Link mit Informationen zu Schwerpunkten wie Krankheiten, Klinik und Arztsuche und Medikamente.

Persönlichen Kontakt kann mit Dr. med. Fevzi Koc herstellen, wobei darauf hingewiesen wird , dass keine medizinischen Fragen zur Diagnose und Therapie der Krankheiten beantwortet werden, da die deutsche Berufsordnung die Diagnosestellung und Bewertung der Patienten verbietet, die die Ärzte nicht gesehen oder untersucht haben.

Man merkt das sich diese Site hauptsächlich auf die Ärzte-Kommunikation spezialisiert - das meiner Meinung nach, den Patienten ein sicheres Gefühl gibt (im Gegensatz zu anderen dubiosen Health-Sites).

cu
karin